Typisch pietistisch - Von Kehrwoche keine Rede

Was ist typisch pietistisch? „Die Kehrwoche!“ sagen
viele. „Und Sparsamkeit, Pünktlichkeit und Fleiß!“
Schlecht ist das alles zwar nicht – aber „typisch
pietistisch“ ist etwas anderes: Nämlich, wenn Mitglieder
der Kirchengemeinde die „pietas“ pflegen,
die Frömmigkeit. Das heißt, dass sie über den
Gottesdienst hinaus zusammenkommen, um miteinander
in die Bibel hinein zu sehen und heraus
zu finden, was deren Aussagen für den aktuellen
Alltag bedeuten.
Seit gut 250 Jahren gehören pietistische Gemeinschaften
zur Evangelischen Kirche in Württemberg.


Zwei solcher Gemeinschaften laden in Bernhausen
ein:

 

Altpietistische Gemeinschaft („Apis“)
Jeweils im Gemeinschaftshaus in der Oberen Bachstraße 50,

sonntags um 14.00 Uhr und 19.30 Uhr;

mittwochs und samstags 20.00 Uhr (im Winter bereits 19.30 Uhr).

 

Am ersten Mittwoch im Monat Gebetsstunde um 20.00 Uhr (im Winter 19.30 Uhr).


Jeden letzten Sonntag im Monat: „Sonntagstreff“ um 17.00 Uhr.


Von den „Apis“ betreute Jugendgruppen sind unter der Rubrik
„Jugendarbeit“ zu finden; der Männerchor unter „Musik“


Gemeinschaftsleitung: Gotthilf Raff,
Achalmstraße 7, Tel. 70 39 45 .

 


Michael Hahn’sche Gemeinschaft
Jeweils im Gemeinschaftshaus, Obere Bachstraße 18,

 

sonntags um 14.00 Uhr und 19.30 Uhr,
mittwochs 20.00 Uhr und samstags 19.30 Uhr.


Gemeinschaftsleitung: Friedrich Schumacher,
Obere Bachstraße 18, Tel. 70 29 50.